Die Synchronsprecher

Hier muss man vorausschicken: Der Film ist zweisprachig gedreht worden. Die deutschen Darsteller sprachen Deutsch, die tschechischen Tschechisch. Gab es Szenen mit gemischt-nationalen Zusammenstellungen, wusste jeder sein Stichwort in der jeweils anderen Sprache. Das bedeutet: synchronisiert werden musste nur die Hälfte.

 

Nur bei Pavel Trávníček lag die Sache anders: angeblich hatte er einen so starken Akzent, dass man ihn auch für die tschechische Fassung synchronisieren musste.

Dorothea Meissner - Aschenbrödel

wurde am 18. Juli 1949 in Brandenburg geboren. Sie besuchte die Schauspielschulen in Rostock und Berlin und trat von 1972 bis zu ihrem Tod im Volkstheater Rostock auf.

 

Doch auch in einigen Filmen hat sie mitgewirkt, so z.B. in "Die Russen kommen", "Das Mädchen Krümel" (Film des DFF in 7 Teilen) und "Jule-Julia-Juliane". Nebenbei arbeitete sie gelegentlich als Synchronisatorin und Sprecherin von Hörspielen des DDR-Rundfunks, darunter z.B.in dem Krimi "Die Roten Schuhe" von Hans Siebe als Sybille (an der Seite von "Leiser" Peter Reusse!) und - vor 30 Jahren dem Märchen "Der Schweinhirt" (H. C. Andersen) als Prinzessin.

 

In 3hfa lieh sie dem Aschenbrödel ihre Stimme. Im Bonusbeitrag "Fünf Sterne für drei Haselnüsse" könnt ihr sie sehen und auch hören! Dabei erzählt sie, wie sie über 30 Jahre nach ihrer Synchronisation bei einer Fragestunde in einem Hamburger Kino von den Kindern gebeten wurde, noch einmal "mit der schönen Stimme" zu sprechen...

 

Am 5. März 2010 erlag Frau Meissner mit nur 60 Jahren dem Krebs.

 

Peter Reusse - Prinz (deutsch)

1973 in "Polizeiruf 110: "Eine Madonna zuviel"
1973 in "Polizeiruf 110: "Eine Madonna zuviel"

kam am 15. Februar 1941 in Teltow zur Welt. Mit 21 spielte er in "Die aus der 12b" den Lothar (sitzengeblieben, oder was? ;-), drei Jahre später den Peter Wiese in "Die Abenteuer des Werner Holt". Dazu schreibt mir Karsten "Das gleichnamige Buch von Dieter Noll war bei uns Pflichtliteratur. Der Film ist nach wie vor einer der besten Antikriegsfilme der DEFA." Seitdem war Reusse hauptsächlich im Fernsehen zu sehen, zuletzt wohl in "Christinas Seitensprung" (1993).

 

Neben Auftritten in zwei russischen Filmen tauchte Reusse auch oft im "Polizeiruf 110" auf, so in den Folgen "Das Ende einer Mondscheinfahrt (1972)", "Eine Madonna zu viel" (1973, siehe rechts), "Barry schwieg" (1979) als Andreas Hahn, "In einer Sekunde" (1980) als Klaus Werker (siehe links), "Der Hinterhalt (1980)", "Draußen am See (1984) als Ralf Bohnke, "Mit List und Tücke" (1986) "Zwei Schwestern" (1987), "Ball der einsamen Herzen" (1990) und "Todesfall im Park" (1991 als Herr Dörfler.

1980 als Peter Werker in "Polizeiruf 110: In einer Sekunde"
1980 als Peter Werker in "Polizeiruf 110: In einer Sekunde"

Als Sprecher wirkte er bei einigen Hörspielen mit, so neben Carola Braunbock und Carmen-Maja Antoni als Artemon in "Burattino" (nach dem Märchen "Das goldene Schlüsselchen" von Alexej Tolstoi) außerdem in "Brüderchen und Schwesterchen" (König), "König Drosselbart" (Titelrolle), "Der gestiefelte Kater" (Hans), "Die Schildbürger" (Ahmad)2) und "Kalaf und Turandot"3). Auch in Hörspielen für Erwachsene kann man ihn hören, so z.B. in "Geschichte des Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand" (DDR 1973) als Franz, in zwei Folgen der Krimiserie "Fälle des Kriminalanwärters Marzahn" (Folge 8: "Tod auf der Treppe" als Richardsen und Folge 10 "Chesterfield" als Fridjof Terjung) und als "Anselmus" in der E.T.A.-Hoffmann-Adaption "Der Traum vom Glück" (DDR 1979)4).

 

Nach der Wende hörte er auf mit der Schauspielerei und arbeitete als bildender Künstler. Heute lebt er mit seiner Frau in Berlin. Sein Sohn und seine Enkelin sind ebenfalls Schauspieler geworden.

 

Petr Svojtka - Prinz (tschechisch)

spricht den Prinzen in der tschechischen Fassung des besten Films der Welt. Uta und Katrin von www.defa-sternstunden.de habt ihr es zu verdanken, dass es hier überhaupt einen Artikel über ihn gibt, dem lieben Holger vom Tschechisch-Slowakischen Serienindex weitergehende Informationen.

 

Die beiden Damen haben mich darauf aufmerksam gemacht, dass Svojtka den Prinzen des Südreiches in "Die kleine Meerjungfrau" (Mála morska víla, rechts) spielt, bekanntlich neben Libuše und ihrer Schwester Miroslava! Geboren am 25.9.1946 und leider schon verstorben am 9.5.1982 (mit nur 34 Jahren bei einem Unfall mit einer Straßenbah) spielte er laut IMDb von 1967 bis 1981 in einigen Produktionen mit, für uns interessant seine Rolle in "Arabela" (ihr wisst schon - "Die Märchenbraut", deren Besetzungsliste sich sowieso liest wie das Who's Who der tschechischen Schauspieler) als Peters Irrenarzt. Trotz seines leider recht kurzen Lebens war er zweimal verheiratet, zuerst mit Katerina Machacková, später dann mit Jana Bousková.

 

Jaroslava Adamová - Stiefmutter

wurde am 15.3.1925 in Prag geboren. Sie absolvierte das Prager Konservatorium 1946. 1954 kommt sie an die moderne Bühne des ABC-Theaters in Prag. Später geht sie an einen anderes Prager Theater, das sie 1990 verlässt. Zum ABC-Theater kehrt sie 1999 zurück wo sie zur Zeit in eingen Inszenierungen spielt, z.B. "Pygmalion" und "Jezinky bezinky".

 

Seit 1950 spielt sie aber auch in über 20 Filmen und TV-Produktionen mit. Ihre erste Rolle war die der Marie in "Chceme zít". Zuletzt wurde sie als beste Nebendarstellerin für den Tschechischen Löwen nominiert für die Lucka in "Želary" (2003). Den deutschen Märchenfilmfans ist sie vielleicht schon mal in "Die Pfauenfeder" (1987) aufgefallen. Bis zu seinem Tod 1995 war sie mit dem Schaupieler Julius Albert verheiratet, sie hat zwei Kinder.

 

Otto Šimanek - König

wurde am 28.4.1925 in Trest geboren und starb am 8.5.1992 in Prag. Šimanek wurde vor allem durch die Rolle des Pan Tau berühmt, den er 22 Jahre lang, nämlich 1965 bis 78 in der gleichnamigen Serie und 1988 nochmal in einem Kinofilm darstellte. Außerdem trat Šimanek in "Arabela" (dt. Titel: Die Märchenbraut), "Luzie, der Schrecken der Straße" und "Die Tintenfische aus dem zweiten Stock" auf. Seinen vermutlich ersten Filmauftritt hatte er schon 1946 in "13 Rue Madeleine" als deutscher Stabsoffizier, seinen letzten 1991 in "Podnajem na Champs Ellysées".

 

Vlasta Fialová - Königin - Oder Květa Fialová?

Dieser Artikel muss noch überarbeitet werden, da ich kürzlich die Info erhielt, dass nicht Vlasta sonder Květa Fialová die Königin synchronisiert haben soll.

 

Vlasta Fialová jedenfalls wurde am 20. Januar 1928 in Brno geboren und starb dort am 13. Januar 1998, eine Woche vor ihrem 70. Geburtstag. Am Tag zuvor hatte sie noch mit ihrer Theatertruppe in dem Stück "Rok na vsi" ("Ein Jahr in einem Dorf") auf der Bühne gestanden. Ihr Tod kam für alle überraschend.

 

Fialova spielte auf den Bühnen von Opava und Olomouc und im Nationaltheater in Brno. Nachdem Sie, schon mit 20 durch die Titelrolle in dem Film "Wilde Bara" (Diva Bara, 1949) berühmt geworden, bis 1986 in vielen Filmen mitspielte, hatte sie in den Jahren vor ihrem Tod ein Comeback auf der Bühne des Mahen-Theaters in Brno. Bekanntere tschechische Filme (die bei uns aber wohl trotzdem niemals laufen werden) sind z.B. "Der Falke gegen die Taube" ("Jestřáb kontra Hrdlička", 1953), "Citizen Brych" ("Občan Brych", 1958) und "Polizeistunde" ("Policejni hodína", 1960). Zwei Jahre vor "Aschenbrödel" spielte sie die Lady Abraham in einem tschechischen Sherlock-Holmes-Film ("Touha Sherlocka Holmese").

 

Kurt Böwe - Vincek

wurde am 28.4.1929 in Reetz (Prignitz) geboren und verstarb am 14. 6.2000 in Berlin im Alter von 71 Jahren. Er war in Berlin lange Jahre als Schauspieler sowohl im Theater als auch für das Fernsehen bekannt und beliebt. Er litt unter schwerem Asthma, was als eines von sieben Bauernkindern eine Karriere als Landwirt nicht nur verhinderte, sondern, so vermutet Ministerpräsident Manfred Stolpe in seiner Rede anlässlich der Trauerfeier zu Böwes Tod, ihn wohl glauben ließ, er sei unnütz. Es war daher nicht zu erwarten, dass Böwe eine akademische und schließlich künsterlische Laufbahn einschlagen würde. Kurt Böwe spielte an großen ostdeutschen Bühnen, so z.b. am Maxim Gorki Theater und an der Volksbühne, am Landestheater Halle und - bis zu seinem Tod - am Deutschen Theater in Berlin. 

 

In vielen Folgen "Polizeiruf 110" (1994 -1999) gab er in seiner bedächtigen Art den (Ober)Kommissar Kurt Groth. Schon in den 70ern hatte er in dieser Serie Gastauftritte gehabt (1979 in "Tödliche Illusion" als Dr. Beyer und 1976 in "Vorurteil?" als Horst Eggert). In vielen TV-Filmen war er in tragenden Rollen zu sehen, so z.B. in "Spuk aus der Gruft" von 1998 als Hermann und in "Johannes Kepler" (1974) als Tycho Brahe. Insbesondere auch sein Auftritt als Erzähler in der TV-Dokumentation "Die Brandenburger - Chronik eines Landes" ist in Erinnerung geblieben.

 

Seine Stimme kann man seit 1965 auch auf Hörspielplatten hören. Dabei sprach er oft die Haupt- oder doch eine der wichtigeren Rollen, z.B. den Vater in "Die kluge Bauerntochter", den Igel in "Der Hase und der Igel" oder den Pastor in "Die Gerechten von Kummerow". Insgesamt hat Kurt Böwe in über vierzig Hörspielen - Märchen, Krimis, Dokumentationen, Literaturhörpielen mitgewirkt. Diese alle aufzuzählen, würde zu weit gehen (ich empfehle die Hörspieldatei HoerDat!), daher hier nur die mit einer Auszeichnung beehrten Hörspiele: Für seine Darstellung des Paul Fischbein im Hörspiel: "Besuch beim lieben Gott" (DDR 1976) bekam Kurt Böwe den "Sonderpreis der Hörspielkritiker" für die beste darstellerische Leistung des Jahres. Dem DDR-Hörspiel "Die Grünstein-Variante" (1976) wurde der Prix Italia verliehen, "Der Fahrer und die Köchin" (DDR 1979, Böwe spricht den Fahrer) und "Vogelkopp" (DDR 1984, Böwe in der Hauptrolle) bekamen den Autorenpreis der Kritiker (DDR), den Hörerpreis 1989 (DDR) erhielt der Kurt-Böwe-Monolog "Im Schrank, unterm Bett oder wo".

 

Kurt Böwe hat seinen Memoiren den Titel "Der kurze lange Atem" gegeben.

Ivan Malré - Präzeptor

hat laut IMDB von 1957 bis 1971 in wenigen Filmen gespielt, darunter 1960 in "Les Arrivistes" (DDR-Titel: "Die im Trüben fischen", BRD-Titel: "Trübe Wasser") und 1967 in "Ein Lord am Alexanderplatz" als Günti Schwalbe. Als Hahn ist er im Märchenhörspiel "Wie der kleine Fosch seinen Stern fand" (DDR, 1975) zu hören.

 

Waltraud Kramm - Rosi

aus dem Polizeiruf "Freitag gegen Mitternacht" (1973)
aus dem Polizeiruf "Freitag gegen Mitternacht" (1973)

geboren am 14. Dezember 1931 in Berlin hat in ca. 10 TV- und Kino-Filmen mitgespielt, sie hatte z.B. in "Leuchtfeuer" von 1954 als Frau des Mastfischers schon eine der Hauptrollen. Der Film muss recht düster sein, denn es geht darin um die Bevölkerung einer Insel, die das Feuer ihres Leuchtturms löschen, um an die (hoffentlich) essbaren Güter auflaufender Schiffe zu kommen. Leider hat das erste Schiff, das Schiffbruch erleidet, keine Lebensmittel, sondern Kinder an Bord, die die Insulaner dann verzweifelt zu retten versuchen. Hört sich spannend an.

 

Der letzte Film war bisher wohl "Das Versprechen" von 1994, der erfolgreicher gewesen sein muss, denn er war auch im englisch- und französischsprachigen Raum zu sehen. Natürlich hat auch diese Schauspielerin im "Polizeiruf" Gastrollen gehabt, und zwar in "Der Kreuzworträtselfall" (1988) als Frau Schröder, in "Der Mann im Baum" (auch '88) und in "Thanners neuer Job" (1991). Darüber hinaus ist Waltraud Kramms Stimme in den Märchenhörspielen "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" (Hofdame / Städter) und "Huckleberry Finn" (Mary Jane) zu hören, sowie in einer Produktion des Deutschlandsenders Kultur von 1992 über den großen ungarischen Dichter Sándor Weöres (1913-1989).

 

Joachim Siebenschuh - Kamil

ist vor allem als Synchronisator bekannt. So spricht er z.B. die Hauptrolle im "Sentinel", in "Angel - Jäger der Finsternis" den Patrick Kilpatrick, in der Serie "Farscape - Verschollen im All" leiht er seine Stimme Jack Crichton, bei "Ein Käfig voller Helden" spricht er Colonel Klink. Auch in vier DDR-Märchen-Hörspielen ist Siebenschuh zu hören, so z.B. in "Aschenputtel" als Prinz (!), bei "Schneewittchen" sogar siebenfach (wie passend ;-), nämlich als Zwerge

.

Aber auch im Fernsehen kann man Siebenschuh gelegentlich sehen, falls diese Folgen der beliebten Serie "Polizeiruf 110" von 1986, '88 bzw. '90 wiederholt werden: "Parkplatz der Liebe" (Steffen Eisermann), "Präriejäger in Mexico" (Porter) und "Allianz für Knete" (Torsten Feist).

 

Gerd Blahuschek - Vítek

wurde 1943 in Liessa geboren. Er spielte in vielen TV-Produktionen mit, zuletzt war er in einer Nebenrolle (Niesser) im Tatort (Blüten aus Werder, 1999) zu sehen. In der Serie "Polizeiruf 110" hatte er häufiger Rollen, so in den Folgen "Kein Paradies für Elstern" (1974), "Der Tod des Professors" (1974), "Der Mann" (1975), "Kollision" (1977), "Katharina" (1989), "Unsichtbare Fährten" (1989), "Warum ich?" (1990), "Thanners neuer Job" (1991, neben Waltraud Kramm) und "Blue Dream - Tod im Regen" (1993). Auch in anderen TV-Serien hatte (und hat vermutlich) Blahuschek gelegentlich Gastauftritte. Erwähnenswert ist seine Darstellung der Hauptrolle in der TV-Biografie "Chirurgus Johann Paul Schroth - Eine Geschichte aus den Anfängen der Charité" (1980/81).

 

Außerdem synchronisierte Blahuschek einen Sterblichen ("Peter Horton", 3. Staffel) und einen Unsterblichen (Matlin Peter, Folge 54) in der Serie "Highlander".

 

Carmen-Maja Antoni - Küchenjunge

ist 1945 geboren. Sie studierte an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Babelsberg. Zur Zeit ist Carmen-Maja Antoni im Ensemble des Berliner Theaters zu sehen. Daneben war und ist Frau Antoni seit 1975 in vielen (TV-)Filmen zu sehen, insbesondere als Sekretärin "Karin von Lomanski" in der Krimiserie "Rosa Roth" kennt man sie seit 1994. Zuletzt spielte sie in der Proll-Komödie "Knallharte Jungs" (D 2002) Majas Großmutter. Zum Glück spielte sie aber auch in niveauvolleren Filmen, wie der Familiensaga "Der Laden" (D 1998, Großmutter), "Das Leben ist eine Baustelle" (D 1996) und Andreas Dresens "Nachtgestalten" (D 1998).

 

In vielen Hörspielen hat Frau Antoni ihre Stimme sehr verschiedenen Figuren geliehen, so war sie Mimmelitt, das Stadtkaninchen im gleichnamigen Kinderhörspiel und ein Spatzenkind in der "Geschichte vom kleinen Spatz" aber auch die Erzählerin im Erwachsenenmärchen "Rumpelstilzchen" (Autor: Franz Fühmann) 1987, die Aglaja in "Im Viertel des Mondes" (D 1993) und die Hauptrolle "Zilla" in "Rache für Lorca" (D 2002).

 

Den (ehemaligen) Kindern der DDR dürfte sie aber vor allem als einen der drei "Blauen Blitze" kennen, ein Pionier-Kabarett, das live gesendet wurde. Außerdem sprach sie einige Puppen im "Bahnhof Puppenstadt", in den 60ern häufig im "Abendgruß" zu sehen (im Westen eher als "Sandmännchen" bekannt).

 

Bei den Erwachsenen hat Carmen-Maja Antoni sich nicht nur durch viele Hörbücher, sondern auch durch ihre Brecht-Interpreationen mit Johanna Schall, ebenfalls Schauspielerin, dazu Regisseurin am Berliner Theater und Enkelin von Berthold Brecht, einen Namen gemacht, deren neueste von 1999 wohl eher umstritten zu sein scheint.

Quellenangaben

Meißner

  • http://www.all-in-all.com/volkstheater-rostock/schauspiel-ens.html
  • Herbert Piechot: Suchergebnis Meißner in: HoerDat, http://me.in-berlin.de/~hoerdat/
  • ''Captain Blitz'' Patrick Holtheuer: Märchen in: www.Hoerspielhoelle.de, Die Unwürdigen, http://www.hoerspielhoelle.de/hsps/Schwaene.htm
  • http://www.volkstheater-rostock.de/menschen/index.phtml?showsingle-7

Reusse

  • http://german.imdb.com/Name?Reusse,+Peter
  • Kathrin Konjareck: Burattino in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/litera/Burattino.html
  • Kathrin Konjareck: Peter Reusse in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Reusse.html
  • Deutschlandradio: http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-kinderhoerspiel/76.html
  • Bild von: http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Reusse.html (dpa)
  • Herbert Piechot: Suchergebnis Reusse in: HoerDat, http://me.in-berlin.de/~hoerdat/

Svojtka

  • Petr Svojtka in: German IMDb, http://german.imdb.com/name/nm0841369/
  • Holger Ebermann: Petr Svojtka in: Tschechisch-Slowakischer Serienindex, http://www.geocities.com/phonik2/svojtka.html
  • Bild aus "Die kleine Meerjungfrau" DEFA/Barrandov 1977; mal wieder: Danke, Uta und Katrin!

Adamová

  • Jaroslava Adamová in "Herci" auf der Webseite des Divadlo ABC, online unter http://www.ecn.cz/abc/herci/adamov.shtml
  • http://csfd.atlas.cz/herec.php?1080
  • http://www.imdb.com/name/nm0010702/
  • http://www.imdb.com/name/nm0010702/awards
  • http://www.imdb.com/name/nm0010702/bio

Šimanek

  • http://german.imdb.com/Name?Sim%E1nek,+Otto
  • Holger: Otto Šimanek in: Die Besucher (Fansite), http://www.geocities.com/phonik2/adam/otto.html

Fialová
Michal Cerny/Ajla Zinhasovic: "Actress Vlasta Fialova Dies" in: CAROLINA No 272, Friday, January 16, 1998, online unter http://www.cuni.cz/carolina/archive-en/Carolina-E-No-272.txt
http://csfd.atlas.cz/herec.php?1145&PHPSESSID=7e40716b0c1d8fdfa9a647577c6da3e3

Böwe

  • http://german.imdb.com/Name?B%F6we,+Kurt
  • Kathrin Konjareck: Kurt Boewe in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Boewe.html
  • Rede des Ministerpräsidenten Manfred Stolpe zum Tode von Kurt Böwe anlässlich der Trauerfeier im Deutschen Theater Berlin am 21. Juni 2000, zu finden auf: http://www.brandenburg.de/land/stk/reden/2000/06212.htm
  • Herbert Piechot: Suchergebnis Böwe in: HoerDat, http://me.in-berlin.de/~hoerdat/

Malré

  • http://german.imdb.com/Name?Malr%E9,+Ivan
  • Herbert Piechot: Suchergebnis Malre in: HoerDat, http://me.in-berlin.de/~hoerdat/

Kramm

  • Unicorn Media (Hg.): Waltraud Kramm, in: www.kinotv.com, Datenbank/Biographien, http://www.kinotv.com/proc/bio/bio.cfm?namecode=48730.0.htm
  • Jan Eric Loebe: Leuchtfeuer, in: deutscher-tonfilm.de, http://deutscher-tonfilm.de/l3.html
  • Kathrin Konjareck: Waltraud Kramm in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Kramm.html
  • Karlheinz-Barwasser: Allegro Barbaro, in: www.k-barwasser.de, hoerspiel, http://www.k-barwasser.de/body_barbaro.htm
  • Für das Bild danke ich Katrin und Uta von www.defa-sternstunden.de!

Siebenschuh

  • Peewee: TV-Serien Synchronsprecher in: www.peewee.de, Synchron, TV-Serien, http://www.peewee.de/Trek/TVSerien.html
  • Florian Breitsameter: weitere Informationen, in: Farscape - Verschollen im All, http://www.sf-fan.de/sf-film/tv/farscape-index.html
  • Slartibartfast: Deutsche Sprecher S-Z in: Deutsche Synchronkartei, http://mitglied.lycos.de/slartibartfast/stimmen_sz.html
  • Kathrin Konjareck: Joachim Siebenschuh in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Siebenschuh.html
  • http://german.imdb.com/Name?Siebenschuh,+Joachim

Blahuschek

  • Lexikon der DDR-Stars, F-B. Habel und Volker Wachter, Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag, Berlin 1999, Angaben auf: http://www.kinotv.com/proc/bio/bio.cfm?namecode=8410.0.htm
  • http://german.imdb.com/Name?Blahuschek,+Gerd
  • Sonja und Alfred Schillings: Higlander-Schauspieler in: www.al-so.de, http://www.al-so.de/0h.html und http://www.al-so.de/0m.html

Antoni

  • http://www.berlinisingermany.de/Pages.BG/BGfilmografien.html
  • http://german.imdb.com/Name?Antoni,+Carmen-Maja
  • Michael Zöllner: Knallharte Jungs, in: http://bz.berlin1.de/kino/arch/dc14jungs.htm
  • http://blord.sytes.net/Media/Archiv/l0001.htm
  • Kathrin Konjareck: Carmen-Maja Antoni in: www.ddr-hoerspiele.de, http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Antoni.html
  • Herbert Piechot: Suchergebnis Antoni in: HoerDat, http://me.in-berlin.de/~hoerdat/
  • http://mitglied.lycos.de/nabalus/mland/figuren/fwa.html
  • Sandow/Stoll, Brecht Majakowski Hans Albers, Freibank Musikverlage 1999. Bertolt Brecht gesungen von Antoni & Schall, Patmos, Düsseldorf 1999.
  • Dieter Wöhrle: "Vom "Brechteln" oder Ist das Hören einer Brecht-CD "Arbeit": Neue CD-Produktionen" in: Dreigroschenheft 4/1999, http://www.dreigroschenheft.de/archiv/texte/buch-079.htm und
  • Simone Janson: "Sozialkritische Texte spritzig und gefühlvoll interpretiert" in: http://www.culture-universal.de/literature/brecht/brecht_r_d.html
  • Bild von http://home.arcor.de/kathrin.konjareck/Sprecher/Antoni.html