Ausgabe 2008.2
2. Februar


Daena und Janette, Eva, Heike, Hildegard, Kevin, Kristina, Marika,
Sabine und Afschin, Simone, Sven, Wencke und Björn und Wiebke -
vielen Dank für eure Fotos!

Hier fehlen Berichte aus EURER Sicht!
Wer hat Lust, auch einen kurzen oder langen Partybericht zu schreiben?

Meldet euch!

Auf Anregung von Fans aus Bayern hatte ich mir 2008 vorgenommen, das Aschenbrödel-Event schon Freitags einzuläuten. Das Argument war einleuchtend: Wenn man schon so weit fährt, dann doch lieber für zwei Tage, statt nur für einen Abend. Bei unserem ersten Partytermin hatte das nicht geklappt, weil die Burg am Freitag ausgebucht war. Aber im Februar hatten wir 20 Freitags-Betten freigehalten bekommen. Ich wollte es langsam angehen und nicht viel Programm anbieten, und wenn, dann natürlich nur einen Tanzworkshop!

So geschah es. Für Freitag vor der Party hatten sich 10 Leute angemeldet, das genügte so gerade, um tatsächlich tanzen zu üben. Wir konnten selber erst um 17 Uhr an der Burg sein und so waren wir nicht böse, dass alle an diesem Arbeitstag erst spät kommen konnten. Nur Svenja, die Radiotante, wie sie sich selbst vorstellt, war schon da - mit dem Zug aus Berlin. Nach und nach trudelten alle ein. Das Abendessen zog sich dadurch etwas in die Länge und die letzten Reibeplätzchen haben wir auf dem Schwenkgrill über unserem Kamin in der Feierhalle noch mal heiß gemacht...

Natürlich wurden auch schonmal die komplizierteren Tänze eingeübt! Schon mit vier Leuten ist die Indian Queen drin, auf die Wechselei verzichteten wir einfach, indem wir bei der zweiten Runde in die andere Richtung tanzten. Das war, wie sich später zeigte, eine gute Übung für die Sache mit den Bäumchen. Ihr nix kapito? Jaaa, dann müsst ihr wohl auch mal kommen ;-)

Da sich mal wieder herausstellte, dass die Hälfte der Anwesenden in Sozialberufen arbeiteten machten wir, als wir am späteten Abend endlich vollzählig waren, ein lustiges Kennenlernspiel: Jeder musste seinen Namen mit einem Gericht oder Nahrungsmittel verknüpfen und der nächste musste alles wiederholen. Davon ist mir nur noch "Eva Eierlikörtorte" im Langzeitgedächtnis verhaftet, aber es half auch am folgenden Abend enorm. Die Namen weiß ich jedenfalls alle noch! Sowas ist natürlich sehr praktisch, wenn man Leuten etwas beibringen will. Es brüllt sich doch viel besser namentlich als "He, gelber Pulli!"
Es war aber auch sehr schön, nun mal etwas Zeit zu haben, um einander kennen zu lernen. Natürlich wollten alle erst mal von Svenja wissen, für welchen Sender sie arbeitet (Deutschlandradio). Michael und Gabriele aus Flensburg erzählten von ihren sehr interessanten Jobs, Wiebke, Simone, Eva und ich machten uns über Pädagogen lustig und Anne und Christoph waren einfach nur nett. Besonders habe ich mich auch darüber gefreut, dass Frauke und Michael sich auch schon für Freitag angemeldet hatten, dabei kommen sie "nur" aus Dortmund... Die beste Story des Abends, über die ich noch Jahrzehnte lachen werde, war aber die von Eva:

Eva erzählt von einer Bekannten, die offenbar SEHR glücklich war, ein Kind bekommen zu haben und irgendwie nicht nachvollziehen konnte, dass der Rest der Welt das nicht ganz genau in derselben Intensität empfand. Beim Antrittsbesuch mit dem Säugling in größerer Runde ließ die allgemeine Aufmerksamkeit natürlich irgendwann nach, doch die junge Mutter wollte ihr Glück trotzdem mit allen teilen...

und an der Stelle stand Eva auf und sagt "Naja, jetzt könnt ihr mich auch gleich richtig kennen lernen..."

... und so hüpfte sie mit dem Kind im Arm durch den Raum und rief verzückt: "Biggi, Biggi, Biggi, Biggi, Biggi!!"
(Name des Kindes geändert)

O Mann, ich schmeiß mich weg! Also schön, ich glaube allen Müttern, dass man das eigene Kind auf jeden Fall für das schönste hält, was es auf Gottes Erden gibt und nicht so richtig versteht, dass die anderen nicht auch so begeistert sind. Das kann ich mir nur jetzt noch nicht vorstellen, weil ich noch kein Kind habe. Aber ich habe diverse Gegenbeweise, dass man (zumindest nach außen) trotzdem normal bleiben kann!!

Am nächsten Morgen war zu unserer großen Überraschung alles weiß.

Frühstück gab's oben und danach Freizeit. Einige fuhren zur Atta-Höhle, einer bekannten Tropfsteinhöhle in Attendorn, andere blieben im Bett und der Rest ging spazieren. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder und freuten uns über eine Eiswaffel zum Nachtisch - das ist so typisch Jugendherberge - wir schwelgten in Schulzeiterinnerungen.

 

Der Nachmittag plätscherte nur bis ca. drei Uhr so dahin, denn dann war wieder Tanzen angesagt!

Die anderen Gäste begannen einzutreffen und da wir diesmal die Tische nicht schon vorher fertig machen wollten, sondern den Platz zum Tanzen nutzen, hatten wir massenhaft Zeit und jetzt schon einen Riesenpaß, zwei oder drei der vier Tänze des Abends kennen zu lernen. Die zehn Eingeweihten waren dabei eine sehr große Hilfe. An ihnen konnten sich die anderen orientieren und dank unserer Experten ist die Chapelloise dieses Jahr KEIN PROBLEM! Der Hammer.

Gegen 17 Uhr sollten die Tische in die Halle gerückt und eingedeckt werden. Ich hatte am Kamin drei Tische fertig gemacht, um zu zeigen, wie sie stehen und wie sie ungefähr aussehen sollten. Nun musste ich aber erst mal mit einigen Leuten das Geschirr und die Getränke holen, damit es überhaupt irgendwas zum Eindecken gab. Viele kamen mit mir nach oben, um die schweren Kisten und Fässer zu holen. Der Rest blieb in der Feierhalle zum Möbelrücken und Dekorieren.

Nach zehn Minunten in Küche und Keller der Jugendherberge wurde ich nervös. In der Feierhalle waren bestimmt schon eine Menge Fragen aufgelaufen, ich musste wieder runter und sie beantworten.

Aber in der Feierhalle empfing mich dieses Bild:

 

Das haute mich um. So perfekt hat die Halle noch nie ausgesehen!!

Alle gingen sich umziehen und Sven und mir blieben nur noch die winzigen Kleinigkeiten an unserer "Kurmelecke" übrig, wo sich die leeren Kartons und unsere Habseligkeiten stapelten. Was für ein Anblick war die Halle aber erst, als sie sich mit gewandeten Fans füllte!

Beim Abendessen hatte sich das Küchenpersonal der JH mal wieder selber übertroffen. Stilecht gab es Hähnchenschenkel, so dass sich hier jeder mal als Dora fühlen durfte. Für die Vegetarier war auch gesorgt und als krönenden Abschluss hatte die Herbergsleitung eine riesige Glasschale mit goldenen Haselnüssen und Glückskeksen bereitgestellt. Die sind immer so lieb!! Zwei nur halb vergoldete Haselnüsse auf jedem Teller waren allerdings nicht zum Essen gedacht, sondern um diejenigen damit zu beschenken, deren Gewand einem am besten gefiel.

Das Büfett war reichlich, diesmal auch mit genug Salat. Und Bier und Wein flossen in Strömen. Hinter Sven und mir knisterte der Kamin. Holger neben mir sah nicht nur zu, dass rechtzeitig nachgelegt wird, er schaute auch immer, ob er mir meinen Becher neu füllen sollte. Ist schon toll, gleich von zwei Kavalieren verwöhnt zu werden! Mir ging es rundum gut und ich glaube, den anderen auch. Nur Svenja war stets fleißig und machte ihre Interviews. Aber sie hat ja so eine nette und offene Art, ich kann mir nicht vorstellen, dass es dabei Schwierigkeiten gab.

Nach dem Essen schauten wir wie immer unseren Film an. Das Licht wurde bis auf die Kerzen gelöscht.

Ach wie schön - und am Ende kriegen sie sich...

Das obligatorische Quiz war selbstverständlich ein anderes, als bei der ersten Party.

alte Hasen
Die richtigen Antworten lassen wir den Film selber geben.

 

Die liebe und herzensgute Manja, die doch nie nach vorne möchte, gewann das Quiz!! Und seht nur mal das schöne Brautkleid! Auch in diesem Jahr fand sie, die eigentlich blond ist, ihre Haarfarbe für ein Aschenbrödel unpassend und trug den ganzen Abend eine nussbraune Perücke - Respekt.

 

 

A propos Manja: Das Singelzimmer vom letzen Jahr hat sich ganz schön gemacht...


Mädels, ich freu mich so für euch!! Haltet Björn, Afschin und Kevin bloß fest, die können tanzen und sind galant und ziehen für euch sogar Kostüme an!

So jetzt aber Schluss mit dem ganzen Programm, ich will tanzen! Also bitte alle Tische weg. Das gab eine kurze Krise bei Sven, der das irgendwie noch gar nicht so verstanden hatte. Wovon rede ich denn seit Wochen? Naja, kaum ist man verheiratet, hören gewisse Teile der Ehegemeinschaft nicht mehr richtig zu. Natürlich hatte er mal wieder Recht (wie ich das hasse, wenn ich nicht selber Recht habe - Rechthaben ist immerhin mein Beruf). So kunterbunt durcheinander am Rand standen die Tische wirklich nicht gut.

Aber das war mir jetzt egal weil auch zu spät. Wir tanzten die Chapelloise. Und die konnte ja die Hälfte schon. Also bildeten wir zwei Kreise und brachten es der anderen Hälfte auch bei. Aufstellung, bitte!

 

Und jetzt war der Kopfnusstanz dran! Naja, eigentlich heißt er "Kleinröschens Charme" weil wir wie Kleinröschen unsere Prinzen umgarnen. Was für ein Bild: Ein Longway durch die gesamte Feierhalle!! Sven kann meckern wie er will, die ganze Halle zum Tanzen zu nutzen, statt wie früher die Hälfte der Tische stehen zu lassen, ist deutlich besser. Am schönsten ist natürlich die Stelle, an der das vorderste Paar einmal längs durch die ganzen Halle vom Kamin zum Tor rennen muss, bevor sich die Reihen der Tanzenden wieder schließen. Und warm wird einem bei dem ganzen Gehüpfe auch!

In einer Tanzpause machten wir den Kostümwettbewerb. Das ging diesmal schnell, denn wir mussten nur fragen, wer viele der halbvergoldeten Haselnüsse bekommen hatte. Die Ergebnisse rangierten diesmal nicht bei Werten um 30. Bei den Herren waren es 7 Nüsse, bei den Damen 12, die zum Sieg führten.

Das lag auch daran, dass viele mindestens eine ihre Nüsse ihrer Begeleitung geschenkt haben, eine nette Geste! Meine Nuss, die ich von Sven habe (unsere Kostüme sind ja immer außer Konkurrenz und wir stimmen auch nie mit ab) fand jedenfalls später ihren Ehrenplatz in unserer Wohnung.

Aber zum Ergebnis: Bei den Herren gewann Michael in einem von seiner Frau geschneiderten Ritterkostüm - Gabriele muss auf mein Geheiß mit auf's Foto. Hardy hatte genau so viele Haselnüsse und bekam damit nach langen Jahren des Wartens endlich einen Preis für sein nach und nach perfektioniertes schwarzes Gewand.

Und bei den Damen - wen wundert's - war Hildegard weit vorn, die ausgehfeine böse Stiefmutter mit lila Rock und Fledermaushut!! Zusammen mit ihrer Tochter hatte sie natürlich noch viel mehr Nüsse, ich finde auch, das beide kostümtechnisch zusammengehörten und so ne Art Diptychon bildeten. Und jetzt kommt die Pointe: Hildegards Tochter heißt mit Vornamen DORIS!

Leider hab ich bei dem offiziellen Siegerfoto nicht aufgepasst und so ist nur Hildegard drauf und Doris hat sich schon wieder bescheiden verdrückt - das wäre der echten Dora nicht passiert! ;-)

Jetzt schnell noch sieben bis zehn Gruppenfotos machen! Auf jeder Kamera musste natürlich eins drauf sein. Da meine Kräfte mich mal wieder verließen - um Viertel vor zwölf - übernahm Svenja das Regiment. Und Michael als einziger ohne Verkleidung hatte die nette Idee, die Kameras zu bedienen, da er - wie er fand - nicht mit drauf sein musste. Da war ich zwar anderer Meinung, aber irgendwer musste ja auf all die Auslöser drücken.

 

Es folgte der Aschenbrödeltanz (links)

und die Indian Queen, von der einigen Leute gar nicht genug bekommen konnten - verständlicherweise.

Weil mich das Erklären der Chapelloise ziemlich viel Kraft gekostet hatte, wollte ich bei der Indian Queen mal besonders cool sein und sagte den Tanz an, als etwas für die Leute, die nachmittags schon da gewesen waren. Er ist wirklich nicht ganz so einfach und vor allem kann man ihn nicht mittanzen, ohne wenigstens eine ganz flüchtige Ahnung davon zu haben, was man machen muss. Ich hatte mir daher vorgestellt, dass die Leute, die die Indian Queen schon können, sie zunächst mal "alleine" tanzen und die anderen, die sich das zutrauen, dann nach und nach dazu stoßen. Aber ich hatte nicht mit der Begeisterung der Fans gerechnet, die wohl einfach so einen Spaß am Tanzen hatten, dass sie alle auf die Tanzfläche stürmten und trotz meiner mehrfach vorgetragenen Ermahnung dachten "Och, das wird schon klappen".

Naja, dachte ich, dann lassen wir einfach mal die Musik laufen, dann werden sie schon merken, dass es nicht funktioniert. Es funktionierte auch nicht, aber war das ein Grund aufzuhören, und den Experten das Feld zu überlassen? Natürlich nicht!

Ich versuchte herauszufinden, wo es die größten Probleme gab - sicher war es die Hecke - und erklärte noch zwei oder drei Kleinigkeiten. Meiner Meinung nach viel zu wenig, um das nun zu können. Wir starteten die Musik nochmal und nochmal und jedesmal brach nach einem Durchgang das Chaos aus. Sven wurde schon ganz nervös. Aber niemand ging. Alle konzentrierten sich so, dass man schon Rauch aus den Ohren steigen sah, die "Experten" achteten wie der Teufel auf ihre Nachbarn und erklärten, was fehlte, oder führten ihre Tanzpartner einfach durch die Figuren, gaben Kommandos und zählten laut mit und was weiß ich nicht noch alles.

Auf jeden Fall spielte ich ungeachtet Sven, der das alles am liebsten abgebrochen hätte (auch weil ihm mein Befehlston, der mir schon gar nicht mehr auffiel, langsam unangenehm wurde), die Indian Queen zum sechsten Mal an. Ich wollte mir gerade die Augen zuhalten um das neuerliche Chaos nicht anzusehen, als sich die Musik der Figur "Hecke" näherte. Doch ich musste hinsehen (wie bei einem Autounfall) und traute meinen Augen nicht: Plötzlich tanzte die ganze Feieralle vom Kamin bis zur Fahne fehlerfrei Indian Queen!

Eine Runde, noch ne Runde, Mühle, Dos-a-dos, Hecke und von vorne - unglaublich! So eine Truppe, die so versessen darauf ist, etwas richtig zu machen, trotz der späten Stunde und des Alkohols so konzentriert ist und dabei so viel gute Laune verbreitet, hab ich noch nicht kennen gelernt - ihr seid Spitze, kommt bitte alle nächstes Jahr wieder!!

Ja, und nach so einem Erfolgserlebnis kann man natürlich nicht einfach aufhören! Einige wollten es unbedingt ganz genau wissen und so tanzten acht unerschrockene das ganze Ding einfach nochmal, während andere eine wohlverdiente Pause machten.

 

Jetzt wo wir das mit dem Longway mal konnten, war die Aufstellung zum nächsten Tanz ein Klacks. Ich sagte einen Tanz an, irgendeiner brüllte "Durchzählen!" und schon fluppte das. Zack standen schon wieder alle auf der Tanzfläche in Reih und Glied und weiter ging's.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, wie viel und wie oft wir in dieser Nacht noch getanzt haben, aber meine Füße brannten gegen drei Uhr morgens wie die Hölle.

Wir versackten noch ein bisschen vor dem Kamin und dann war für mich Schluss, ich musste ins Bett, wo ich bis zum nächsten Morgen um neun wie ein Stein geschlafen habe.

 

Der nächste Morgen begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein! Und mit den Resten von gestern, die in der Feierhalle auf uns warteten. Als ich verabredungsgemäß um kurz vor neun das Bewusstsein wiedererlangte, hörte ich Stimmen.

 

Es waren die Gäste, die schon dabei waren, die Feierhalle auszuräumen, Tischdecken zusammen zu legen, Dekohäufchen zu bilden und auszufegen. Die Getränkisten wurden in die Burg gebracht, das schmutzige Geschirr in die Küche getragen, und jeder hatte irgenwas in der Hand. Oha. Jetzt aber schnell aufstehen und anziehen und vielleicht auch noch was helfen dürfen.

Frühstück gab es im Rittersaal der Hauptburg und diesmal hat auch Hardy da hin gefunden.

 

Während des Frühstücks, das bis 12 gehen durfte, begannen die ersten aufzubrechen. Von anderen habe ich später gehört, dass es an diesem wunderschönen Wintertag noch diverse Spaziergänge im Wald hinter der Burg gegeben hat. An meinem Tisch allerdings keimte eine ganz andere Idee: nochmal tanzen!

 

Ja, dafür bin ich persönlich natürlich immer zu haben! Um 11 Uhr gingen wir also zurück in die inzwischen ziemlich aufgeräumte Feierhalle und während Sven sich daran machte, die Technik abzubauen, sagte ich nochmal die Chapelloise an. Dann die Indian Queen, Kleinröschens Charme und als das immer noch nicht genügte war zum krönenden Abschluss den Aschenbrödeltanz nochmal dran. Und all das mit acht Leuten! Riesengaudi.

 

Irgendwann war endgültig Schluss. Um 12 endet unsere Aschenbrödelparty und nachdem die Tänzer alle noch irgendwelche Reste in die Burg gebracht hatten, die sich in der weitläufigen Halle noch angefunden hatten, blieb Hardy und uns nur noch, unsere Dekosachen und die Technik einzupacken. Wir räumten unsere Zimmer wie immer als Allerallerletzte und durften im Büro des Herbergsvaters erfahren, dass diesmal KEIN Schlüssel vergessen worden ist. Müde aber glücklich mussten wir uns dann endlich auch von Burg Bilstein trennen. Soweit es mich betrifft: Ich könnte schon wieder...

WAR DAS TOLL!!

 

Wir kommen wieder
im Januar 2009!

 

Tschüss, bis dann!!