Früher standen hier mal alle möglichen Kurzbeschreibungen, die sich halt so von DVD-Besprechungen, Kinoprogrammen und Bibliothekskatalogen angesammelt hatten. Das war natürlich alles nix besonderes und ich wette, das haben sich nur die ganz harten Fälle unter euch komplett durchgelesen.

Also habe ich mal ausgemistet. Ab jetzt gibt es nur noch außergewöhnliche Fälle von Filmkritiken bzw. -beschreibungen hier zu sehen.

 

Negativbeispiel

Positivbeispiel

Magisterarbeit über 3hfa (Eva-Maria Helmsorig)

Schluss mit dem Warten auf den Märchenprinzen! (Dieter Matthias)

 

Beispiel 1: Wie man es AUF KEINEN FALL machen sollte - schon gar nicht, wenn man der Verleih ist...

Drei Nüsse für Aschenbrödel

INHALT

Ein gutherziges Mädchen wid von ihren bösen Schwestern unterdrückt und gepeinigt. Sie hat nur einen Freund. eine weiße Taube, die ihr alle Wünsche erfüllt. Als ein Prinz unter den Töchtern des Landes eine Prinzessin sucht, will jede der drei Schwestern die Schönste sein.
Doch der Prinz läßt sich nicht von schönen Kleidern und eitlem Geschwätz blenden, sondern das Passen eines Tanzschuhes gibt den Ausschlag für die Auswahl der richtigen Braut. Der Schuh stammt von der weißen Taube und er paßt natürlich nur dem hübschen fleißigen Aschenbrödel.
Die eitlen faulen Schwestern gehen leer aus.

SCHLAGZEILEN

"Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen...!"
Ein bezaubernder Film!
Aus dem Schatzkästlein deutscher Märchen!
Aus der Wunderwelt der Gebrüder Grimm!

Quelle: Verleih Jugendfilm (Hg.): "Kinder und Märchenfilme", Werbemappe für Kinobesitzer. o.J.

Beim Abtippen dieses bodenlosen Abgrundes deutscher Filmwerbetexte musste ich mich schwer zurückhalten um nicht jedem dritten Wort einen fiese Satz in Klammern hinzuzufügen. Wer hat das bloß geschrieben? Ich bin fassungslos. Und noch schlimmer: Auf dem Klappentext der Werbemappe steht der schöne Vorsatz "Wir möchten mit Ihnen [dem Kinobesitzer] dem Film für unsere jungen Kinobesucher eine ganz besondere Pflege zukommen lassen..." Schöne Pflege.

 

 

Beispiel 2: Toll!

"Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"
Tschechischer Kultfilm auf VHS und DVD Aschenbrödel.

Ein Codewort geradezu, das ein Strahlen in die Augen und ein entrücktes Lächeln auf die Lippen der Wissenden zaubert. Die Fangemeinde kann längst sämtliche Dialoge mitsprechen, wenn Aschenbrödel und ihr Prinz mit Hilfe von drei Zaubernüssen und Eule Rosalie in einer der beliebtesten Liebesgeschichten Europas agieren. In einem tschechisch-deutschen Fernseh-Wintermärchen, das seit 1973 Millionen von Zuschauern fasziniert hat. Die genialste Überbrückung für die zähen Stunden vor der Bescherung!

Aschenputtel, Aschenbrödel, Cinderella

Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht... Na, wird es schon warm ums Herz?

Die Geschichte ist alt und tausendfach erzählt. Ein junges Mädchen, großmütig und gutartig namens Aschenputtel, wird von ihrer bösen Stiefmutter und ein bis zwei Stiefschwestern schlecht behandelt und als Dienstmagd ausgebeutet. Durch magische Umstände, wie ein Zweiglein, das, begossen mit Tränen zu einem Wunderbaum heranwächst, durch eine Fee oder durch Zaubernüsse landet sie schließlich traumschön auf dem königlichen Ball und in den Armen des begehrten Prinzen. Dieser ist sogleich Feuer und Flamme für die atemberaubende Fremde. Aus widrigen Gründen muss die Schöne jedoch stets Hals über Kopf vom Ball flüchten, wobei sie ihren Schuh verliert. An diesem wird sie schließlich auch wiedererkannt, denn keiner anderen passt der winzige silberne oder gläserne Pantoffel, den der Prinz von der Auserwählten ergattern konnte.

Wie kommt es jedoch, das die deutsch-tschechische Bearbeitungen dieses Stoffes bis heute alle weiteren Verfilmungen toppt? Dass sie als "Geniestreich" bezeichnet und zum "Märchenfilm des Jahrhunderts" erhoben, alljährlich um die Weihnachtszeit auf bis zu zehn unterschiedlichen deutschsprachigen Kanälen läuft? Dass bereits Tränen der Rührung fließen möchten, wenn gerade mal der Vorspann losgeht, und die ersten Klänge der überragenden Filmmusik die ersten Szenen untermalen?

Differenziert und emanzipiert

Es liegt wohl ganz besonders an den beiden Hauptdarstellern des Filmes, die der Zuschauer noch nie so differenziert, lebendig und natürlich erlebt hat. Aschenbrödel, rührend dargestellt von der tschechischen Schauspielerin Libuse Safrankova ist zwar bildschön, hat jedoch weit mehr als ihr Aussehen zu bieten. Fast ist eine leise Verwandtschaft zu Pippi Langstrumpf festzustellen, wenn sie rotnasig durch den Schnee tobt, unterdrückte Knechte vor Strafen beschützt oder liebevoll ihre Tiere pflegt.

Mit wehendem Haar, singend und von ihrer momentanen Freiheit beseelt, reitet sie durch den dick verschneiten Wald. Sie trägt ein Kittelkleid, eine Fellweste und dicke Strumpfhosen als sie dem Prinzen zum ersten Mal begegnet und ihn so durch Courage und Frechheit beeindruckt. Bei einer weiteren Begegnung auf einem Jagd-Wettbewerb sticht sie als Jäger verkleidet Prinz und Gefolgschaft durch ihre Schießkünste aus und wird "König der Jagd". Erst auf dem Ball spielt sie alle weiblichen Trümpfe aus. Hinreißend schön verzaubert sie zunächst die Wachen vor der Eingangstür - die lassen sie sofort herein. Im Ballsaal angekommen, liegt ihr die gesamte Festgesellschaft förmlich zu Füßen. Allen voran der Prinz, der das alberne Brautschau-Spektakel - "Das ist kein Ball, das ist eine Treibjagd!" - gerade wutentbrannt verlassen wollte. Auch er gibt einen ungewöhnlichen Helden ab. Eigensinnig und verspielt widersetzt er sich den Etikette-Vorstellungen seines Vaters und verkörpert so eine ungewöhnliche Ehrenhaftigkeit.

Mehr als nur silbergewirktes Kleid

Besonders bemerkenswert: Aschenbrödel strotzt nicht nur vor Aktivität - eine Eigenschaft, die ihrer Figur in anderen Fassungen so gut wie nie vergönnt ist - in dieser Verfilmung weist sie zunächst sogar den Prinzen ab, als der sie noch nicht in ihrem ganzen Wesen erfasst hat. Es genügt ihr nicht, dass der Mann, den sie selbst längst liebt, nur von ihrer Schönheit beflügelt schon nach dem ersten Tanz die gemeinsame Zukunft verkünden und die Hochzeit ausrufen lassen will. Sie gibt ihm ihr berühmtes Rätsel auf, mit dem ihm klar werden soll, dass zu der Ballgrazie auch noch das Mädchen im Kittelkleid und die geschickte Jägerin gehören.

Vorlage für "Drei Nüsse für Aschenbrödel" war die Fassung der Schriftstellerin Bozena Nemcova (1816 - 1862). Sie erschuf zwar nicht das emanzipierte, lebensfrohe Mädchen, das der Film uns präsentiert, die Autorin galt jedoch als außerordentlich freigeistige, sozialkritische Persönlichkeit, so dass ihre Variante des ansonsten gefügigen Aschenbrödel eine ganze Menge Courage mit auf den Weg bekam.

Regisseur Vaclav Vorlicek machte aus dieser ungewöhnlichen Vorlage eine Geschichte, die nicht nur einem modernen Frauenbild entspricht, sondern gleichzeitig balsamartig auf winterlich verkühlte Gemüter einwirkt. Vorlicek wurde 1930 in Prag geboren und hat neben seinem größten Erfolg "Drei Nüsse für Aschenbrödel" weitere Märchenfilme wie "Die kleine Meerjungfrau" oder "Der Feuervogel" geschaffen. Er ist maßgeblich am hervorragenden Ruf der Tschechischen Filmindustrie im Bereich der Kinder- und Märchenfilme beteiligt.

Wer sich den Film immer und immer wieder anschauen möchte kann den "DEFA-Klassiker" als DVD oder VHS käuflich erwerben über Progress Media".

24. Dezember 2002 DENKmal, Nina Karsten

Quelle: Nina Karsten: "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", "DENKmal" 24.12.2002, in: www.3sat.de (jetzt im Archiv)

 

 

Magisterarbeit über 3hfa

Eva-Maria Helmsorig hat ihre Magisterarbeit von 1990 über 3hfa zusammengefasst und hier zum Lesen zur Verfügung gestellt!

 

 

Die folgende Interpretation unseres Lieblingsfilms stammt von Dieter Matthias, akad. Oberrat an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln. In Auszügen ist hier sein Artikel
Schluss mit dem Warten auf den Märchenprinzen!
wiedergegeben, erschienen in d
er Heftreihe "Praxis Deutsch"
Heft 143, Friedrich Verlag, Mai 1997, S. 48 - 55

"Wenn Märchen "Schlüssel zur Welt" und Orientierungshilfen für junge Menschen sind ..., dann vermögen sie den Prozess der Identitätsfindung, der immer auch ein Prozess der Geschlechtsfindung ist, zu beeinflussen. ... Es ist erwiesen, dass Film und Fernsehen die jungen Zuschauerinnen und Zuschauer zur Identifikation, zur Rollenübernahme verführen. Gerade bei der Konstruktion der sozialen Kategorien 'Frau' und 'Mann' benutzen die Medien häufig traditionelle Weiblichkeits- und Männlichkeitsklischees. ... Neben den mehr oder weniger trivialen Märchenverfilmungen (...) gibt es allerdings auch solche, die filmerzählerisch und filmtechnisch die bekannten und tradierten Muster aufbrechen, und veränderte Identifikationsangebote machen. Zu dieser seltenen Art von Märchenfilmen gehört Drei Haselnüsse für Aschenbrödel ...

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel zeichnet die Figur eines selbstbewussten, "emanzipierten" Aschenbrödels. ... Libu¹e ©afránková (...) spielt überzeugend und zur Identifikation einladend ein Wärme und Selbstbewusstsein ausstrahlendes, mutiges und kluges Aschenbrödel, das seine Persönlichkeit gegenüber Stiefmutter und -schwester, aber auch gegenüber dem Prinzen gekonnt verteidigt und schließlich den Prinzen dazu bringt, um sie zu werben, nachdem sie ihm ihre Selbstsicherheit vorgeführt hat. Sie ist eine autarke Märchenfigur voller jugendlicher Anmut, die weder irgendeinem Mann zu gefallen sucht, noch aus dessen Perspektive ins Bild tritt. ...
Im Vergleich zu Vorlíèeks Aschenbrödel stellt das ... Grimmsche Aschenputtel eine wesentlich blassere Figur dar. ... Nicht viel emanzipierter gestaltet ist die literarische Vorlage ... von ... Bozena Nemcova .... . Aschenbrödel ist hier, wie bei Grimm - ein von der Stiefmutter drangsaliertes Mädchen, das ein Prinz erlöst. ... Somit konnte der Regisseur die emanzipatorischen Tendenzen in seiner filmischen Zeichnung Aschenbrödels nicht der Vorlage entnehmen. Diese hat Vorlíèek wohl eher aus der Biographie der Autorin Nemcova geschöpft, d.h. vor allem aus dem Ruf, den sie in der sozialistischen Tschechoslowakei genoss und aus anderen ihrer Werke. ...

Interessant ist an Vorlíèeks Verfilmung, dass das neue Mädchenbild, das Aschenbrödel verkörpert, nur im Kontext einer Veränderung der anderen Rollenprofile, besonders des männlichen Gegenübers, des Prinzen, erfolgreich durchzuhalten ist. Im Film ... tritt der Prinz als ein lebenslustiger, noch etwas linkischer junger Mann auf, dem die Zwänge des höfischen Lebens und der höfischen Erziehung zuwider sind und der sich von diesen lösen will. Er flieht aus den einengenden Mauern seines Zuhauses in den verschneiten Wald, fort vom verstaubten Unterricht des Haus- und den Formalismen des Tanzlehrers. Die Prinzenfigur verkörpert kein männliches Macht- oder Dominanzgebaren: Ein solcher Prinz kann Aschenbrödel nicht erlösen, aber er bringt - wie auch Aschenbrödel - Voraussetzungen mit, die ahnen lassen, dass die zukünftige Verbindung zwischen beiden von Selbständigkeit und Gleichberechtigung geprägt sein wird.

Herrschaftsstrukturen werden in der Verfilmung ausschließlich karikierend gezeichnet. Sie sind nur verbindlich für die, die glauben von ihnen zu profitieren, wie z.B. die eitle Stiefmutter und deren Tochter. Die Knechte und Mägde des Hofes lachen den Prinzen aus, als er erscheint, um mit Hilfe des verlorenen Schuhs die rechte Braut zu suchen. Spontan bricht der fröhliche Volksspott über ihn herein, auch noch, als alle wissen, wen sie vor sich haben. Eine solche Darstellung liegt allerdings ganz im Trend nahezu aller Märchenfilme aus sozialistischen Ländern. ...

Im Folgenden stellt der Autor verschiedene Möglichkeiten vor, wie man den Film im Deutschunterricht einsetzen könnte. Hier Auszüge aus der ersten Konzeption: Vergleich des Frauen- und Männerbildes bei Grimm und Vorlíèek

... Die Schülerinnen und Schüler bemerken, dass Aschenbrödel Rollenmerkmale übernimmt, die in unserer Gesellschaft als männlich gelten, etwa wenn sie Männerkleidung trägt (Motiv des Geschlechtertausches) und schießt. ... Dies ist jedoch noch keine "emanzipierende" Zeichnung der Heldin. Aschenbrödel muss sich, um sich Anerkennung und Respekt bei dem Prinzen und seinen Begleitern zu verschaffen, auf die Rituale und Gepflogenheiten einer Männergesellschaft einlassen. Sie erhält aus der Nuss Männerkleider, d.h. eine Jagdausrüstung, damit sie sich überhaupt mit dem Prinzen messen und so auf eine Ebene stellen kann.

über das Messen am "Männlichen" geht Vorlíèek allerdings im ganzen Film noch weit hinaus, indem er die Heldin als eine starke junge Frau zeichnet, die völlig unabhängig von Beurteilungen durch männliche und weibliche Autoritäten ganz sie selbst ist. ... Die Ankunft der Königsfamilie mitsamt dem Prinzen macht keinerlei Eindruck auf sie und hält sie nicht davon ab, lieber in den Wald zu reiten und ihr inneres Glück in die Winterluft zu jubeln.

Sie will auch nicht um ihrer Schönheit willen geliebt (Schleier vor dem Gesicht bei Tanz; Rätsel) und vom Prinzen zur Braut genommen werden, sondern gefragt werden, ob sie ihn will.
Aschenbrödel will sich auch nicht wie eine Jagdbeute am Ende finden und heimholen lassen, sondern freiwillig auf den Bräutigam zugehen, ihr Inneres von ihm entdecken lassen und ihre Freiheit mit ihm teilen (Schlussszene mit Ritt in den Wald, gemeinsam, aber jeweils auf eigenem Pferd; ...)

Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass zu diesem Aschenbrödel eigentlich kein Cinderella-Prinz in Gala-Uniform passt, der - wie auch bei Grimm - erst auf dem Ball als Tänzer in Erscheinung tritt, und vermuten, dass Vorlíèek aus diesem Grund den Prinzen als fröhlichen jungen Mann charakterisiert hat, der versucht, die Regeln des Hofes zu durchbrechen. Nur weil er vor seinem Hofmeister Reißaus nimmt, bietet sich ihm die Gelegenheit, Aschenbrödel zu begegnen. Seine jungenhafte, unbekümmerte Art lässt ihn, unbeabsichtigt, die Zaubernüsse beschaffen, die der Knecht der Heldin überbringt und die beide zusammenführen. Allerdings wird auch deutlich, dass das "Kindliche" in unserer Gesellschaft in der Regel dem Männlichen, dem "Kind im Manne" zugestanden wird. Die Frauen, auch die Königin, sind hier die stärkeren Figuren. Dabei erfahren die Schülerinnen und Schüler, dass die Veränderungen der beiden Figuren gegenüber den vertrauten Profilen der Märchenfiguren - die 'Weichzeichnung der Jungenfigur' und die 'Emanzipation der Mädchenfigur' - es ermöglichen am Schluss des Films, anders als bei Grimm, die Verbindung zweier selbständiger Menschen zu inszenieren, die sich als gleichwertig empfinden."

Na, lieber User, hast Du den Text bis hierhin vollständig gelesen? Alle Achtung!
Ich finde aber, es lohnt sich und danke an dieser Stelle Herrn Matthias ganz herzlich für die freundliche Erlaubnis, seinen Text zu verwenden! Herr Matthias hat es verstanden, den Aspekt ausführlich darzustellen, der meiner Ansicht nach den großen Erfolg des Films ausmacht: Das ungewöhnliche Bild einer weiblichen Hauptfigur.

Der genannte Artikel enthält darüber hinaus noch weitere, äußerst interessante Informationen und Deutungsmöglichkeiten, z.B. bezüglich der Kameraführung, die auch emanzipatorisch ist (z.B. sieht man häufig etwas aus Aschenbrödels Blickwinkel, weniger sieht man aus dem Blickwinkel des Prinzen - Aschenbrödel wird nicht betrachtet sondern sie selber schaut sich um). Spannend sind auch die Ergebnisse von Schülerbefragungen: Was gefällt Jungen, was gefällt Mädchen besonders an dem Film? Ihr seht, ich habe noch lange nicht alles zitiert!

Wer sich näher mit dem Artikel beschäftigen, und ihn vielleicht einmal ganz lesen möchte, kann sich das Heft, in dem er zu finden ist, ganz einfach über das Internet bestellen beim friedrich-verlag.de. Der gesamte Artikel ist auch im Internet abrufbar als html-Dokument oder WORD-Datei. Ich höre öfter, dass über diese Links der Artikel nicht abrufbar ist, während es bei mir funktioniert. Könnte daran liegen, dass die Datei einen Umlaut im Namen hat. Wer den Artikel trotzdem über das Internet finden möchte, muss eine Seite mit Materialien von Herrn Matthias bei der Uni Köln öffnen, dann auf "Materialien zum SS 1998 (FTP-Version)" klicken und kann dann die Datei "Märchenprinz.html" oder "Märchenprinz.doc" auswählen.