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3hfa-Dauerausstellung auf Schloss Moritzburg
Ab kommender Saison wird auf Schloss Moritzburg eine Aschenbrödel-Dauerausstellung beheimatet sein. Schon während des großen Erfolgs der Sonderausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" (s.u.) mit über 158.000 Besuchern in fünf Monaten wurde dem Team um Kuratorin Margitta Hensel klar, dass die mit viel Liebe und finanziellem Aufwand beschafften und extra für die Ausstellung angefertigten Exponate mehr verdient hätten, als eine einmalige Ausstellung. Man fasste den Plan eine Dauerausstellung zu gründen.
Während der Sonderausstellung im Winter 2009/2010 waren viele Ideen von den Besuchern an das Ausstellungsteam herangetragen worden und einige davon konnten für die Dauerausstellung umgesetzt werden. Welche Highlights genau die Dauerausstellung zu bieten haben wird, weiß ich noch nicht, das wird sich aber in den kommenden Wochen klären. Und obwohl es eine Dauerausstellung ist, kann sich auch dabei immer mal wieder was ändern. So kann man z.B. für einen Winter mal wieder die Original-Kostüme aus Babelsberg leihen und Frau Hensel will trotz der schlechten Erfahrungen aus 2009 einen neuen Versuch im Prager Fundus starten. Auch ist im Gespräch, weitere Dokumentationen mit deutschen ehemaligen Filmbeteiligten zu drehen um sie in der Dauerausstellung zu zeigen. Ihr seht, im Schloss nimmt man sich des Themas nicht nur an, weil es Geld bringt, sondern man ist mit dem Herzen dabei. Dafür mal ein dickes Lob von hier aus!!
"Wie sich Märchen kleiden"
Pressetext: "Ein Gesicht mit Asche bedeckt, aber ein Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hut mit Feder, Bogen und Wams, aber ein Jäger ist es nicht. Kleider mit Schleppe, mit Silber durchwirkt, aber eine Prinzessin ist es nicht." Wer würde in diesem Rätsel nicht Aschenbrödel erraten?! Aber wie sahen die zauberhaften Kleider tatsächlich aus, die sie sich aus drei Nüssen holte? Und woraus waren ihre morgenroten Kleider genäht? Welchen Schuh verlor Aschenbrödel auf dem Ball? Und womit reiste die schöne Prinzessin Arabella in das Reich der Menschen? Überzeugen Sie sich selbst mit eigenen Augen in der einzigartigen Ausstellung "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel", die ab 27. Januar im Kesselhaus in Berlin gezeigt wird. Autorin und Kuratorin der Ausstellung Jana Sommerová
ist beinahe Unmögliches gelungen: eine einzigartige Zusammenstellung von
150 Kostümen aus fast zwanzig der bekanntesten deutsch-tschechischen Filmmärchen,
von denen einige Exponate durch das Kulturministerium der Tschechischen
Republik sogar als "Kulturelles Erbe des tschechischen Volkes"
geführt werden. Sämtliche Kostüme und Requisiten dieser Sammlung sind
Originale, die sich in den Sammlungen des Prager Barrandov-Studios in
ausgezeichnetem Zustand erhalten haben. Leider Die Autorin selbst meint hierzu: "Gerade weil
neben vielen anderen Märchen mit Aschenbrödel eines der schönsten Märchen
weltweit in Zusammenarbeit zwischen deutschen und tschechischen Künstlern
und Filmemachern entstand, entschloss ich mich, diese Ausstellung auch
nach Deutschland zu bringen, um auch Ihnen die Schönheit des Handwerkes
rund um die Herstellung von Filmkostümen zu zeigen." Einen Eindruck könnt ihr hier bekommen - die Puppenkünstlerin Molendrix hat die Ausstellung fotografiert. In Tschechien haben bereits 70.000 Besucher diese Ausstellung gesehen, die dort unter dem Titel "Wie sich Märchen kleiden" seit Dezember 2008 an veschiedenen Orten läuft. In Deutschland wurde wohl "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" als der zugkräftigere Titel gesehen, obwohl die Ausstellung (soweit ich weiß) nur wenige Original-Kostüme aus 3hfa umfasst. Die Ausstellung wird veranstaltet von Jana Sommerová in Zusammenarbeit mit Barrandov studio a.s. und dem Tschechischen Zentrum in Berlin, unter der Schirmherrschaft der First Lady der Tschechischen Republik, Livia Klausová, des Botschafters der Tschechischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, JUDr. Rudolf Jindrák, und des Regisseurs Václav Vorlíèek. Angeblich soll Libuse zur Eröffnung erwartet worden sein. Haha. Anwesend waren aber Helena Vondráèková (Die wahnsinnig traurige Prinzessin und Dornröschen in "Wie man Dornröschen wachküsst") und Dagmar Patrasová (Xenia in "Die Märchenbraut" und "Die Rückkehr der Märchenbraut") sowie Felix Slováèek (spielte in den 1970ern die Titelmusik von 3hfa auf dem Saxophon ein). Auch Rolf Hoppe wurde erwartet, er musste aber aus gesundheitlichen Gründen absagen. Moderiert wurde die Vernissage von Miroslav Táborský (Madlafous in "Das bezauberndste Rätsel") und die eigentliche Eröffnung der Ausstellung nahm Václav Vorlíèek vor! Danke an Katja aus Wales für den heißen Tipp, den sie
uns schon im November 2009 geben konnte!!
Vom 10. Oktober 2009 bis 28. Februar 2010 wird in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Zentrum Dresden und den Filmstudios Babelsberg "Die Ausstellung zum Kultfilm" gezeigt. Den Pressetext könnt ihr ja selber lesen. Hier kommt die Fan-Version:
Allerdings sollte es noch drei Jahre dauern, bis die Ausstellung fertig war. Die aber haben sich gelohnt! Den Tanzsaal, zum Beispiel, der 1972 nur eine Kulisse war und sich gar nicht in Moritzburg, sondern in den Filmstudios Babelsberg befand, kann man im Rahmen der Ausstellung nun doch auf dem Schloss sehen. Aber das ist nicht alles!
Zurück in die 70er
Märchen haben auch eine Geschichte
Drehort Moritzburg
Im Folgenden werden auch die anderen Drehorte kurz vorgestellt. Dabei ergab sich mal wieder in letzter Minuten eine Sensation: Chefrechercheurin Loona-Night hatte einen knappen Monat vor der Ausstellungseröffnung zwei grandiose Fotos von der Burg Svihov - dem Hof der Stiefmutter - im Netz entdeckt. Sie zeigen Schnappschüsse von den Dreharbeiten. Sofort habe ich den Kastellan angeschrieben, der aber gerade im Urlaub war. So bekamen die Ausstellungsmacher erst eine Woche vor dem Eröffnungstermin einen Download von 10 Fotos von den Dreharbeiten auf Svihov geschickt, die sie für die Ausstellung verwenden durften und tatsächlich noch eingearbeitet haben.
Außerdem hat Frau Fleischer, bewaffnet mit einer dicken
Mappe voller Screenshots, bei tagelanger Suche im Babelsberger Kleinrequisiten-Fundus
noch mehrere "Und Sie müssen wir auch vorstellen." Mich? Nee, keinesfalls! Stattdessen haben wir lieber vorgestellet, was die Fans so tun, um ihr Stück vom Märchentraum zu leben. Dazu gehören neben einigen Kostümen, die sich Fans für die Aschenbrödel-Party genäht haben, den Ergebnissen von Christophs Pferderecherchen und Loona-Nigths selbstgefertigtem Filmschmuck auch eine Texttafel mit ein paar Geschichten aus dem Leben. Die Ausstellung ist vom 10. Oktober bis 28. Februar 2010 zu sehen. Information: Schloss Moritzburg; Tel.: 35207 873-18: moritzburg@schloesserland.de. Video zur Ausstellung: Meissen-Fernsehen Zwei Audio-Beiträge zur Ausstellung: MDR Presseartikel zur Ausstellung:
Am Freitag vor dem offiziellen Ausstellungsbeginn gab es eine Eröffnungsfeier für geladene Gäste, darunter auch diejenigen, die irgendwas für die Ausstellung gemacht haben. Bei schönstem Wetter strömten die Massen zum Schloss um auf die Ankunft der Prominenz zu warten, darunter neben einigen deutschen und tschechischen Politikern auch der Regisseur, der Prinz und der König. Die Wartezeit wurde verkürzt durch Haselnusskekse (natürlich mit drei Haselnüssen drauf) und Kolatschen, die fachgerecht auf einem Brett durch die Menge getragen wurden, außerdem gab es ein kleines Tanzstückchen des Moritzburger Kindergartens zu sehen, der als Täubchenschar auftrat. Und dann endlich fuhr die Kutsche mit den hohen Herrschaften vor.
Das Original ist leider bei einem Brand auf dem Moritzburger Gestüt im Jahr 1992 zerstört worden. Nur einige wenige Teile blieben übrig, aber die hat man beim Neubau der Kutsche verwendet (erinnert ein bisschen an die Frauenkirche, oder?). Die Besucher können also doch so ein bisschen Geschichte schnuppern, wenn sie die funkelnagelneue Kutsche ansehen. Für die Fotos danke ich Christoph, der schon nachmittags anreisen konnte. Die Feier fand in dem sonst als Ausstellungsraum genutzten Monströsensaal des Schlosses statt, in dem nicht alle Platz fanden. Daher hatte man eine Kamera aufgebaut und übertrug die Ansprachen in den Nebenraum, den Steinsaal, in dem viele Menschen nur noch einen Stehplatz bekommen hatten. Als die Ehrengäste noch einmal begrüßt wurden, stand Rolf Hoppe auf, packte Pavel Trávníèek am Arm und beide zeigten sich dann auch dem Publikum im Steinsaal - eine Geste, die mit Jubel und Applaus bedacht wurde. Im Anschluss kam natürlich auch Vorlíèek einmal hinaus zu den Gästen im zweiten Saal.
Generalkonsul Podivínský, der selbstverständlich fließend Deutsch spricht, hier aber "des Protokolls wegen" in seiner Muttersprache sprechen sollte, begrüßte - weiterhin streng dem Protokoll folgend - zunächst den Herrn König und den Herrn Prinzen und danach erst die übrigen hochrangigen Politiker und Würdenträger. Später erzählte er, dass er es seiner Oma, seiner Mutter, seinen Tanten, Schwestern und Kusinen zu verdanken habe, dass er den Film kennte. Er habe ihn am letzten Weihnachten zusammen mit seiner Familie im Fernsehen angesehen, dabei war auch sein 6-jähriger Sohn. Der sei zwar nicht ganz so begeistert gewesen, wie die Frauen der Familie, habe aber an der Stelle an der die Haselnüsse ins Spiel kommen aufgemerkt. Die Familie war gerade dabei, sich ein neues Auto anzuschaffen und die möglichen Finanzierungen wurden noch diskutiert, aber als der Sechsjährige sah, wie Aschenbrödel aus den Nüssen Geschenke erhielt habe er gesagt: "Papa, können wir nicht irgendwoher solche Nüsse bekommen? Dann können wir uns auch einen BMW leisten!" Ein sehr sympathischer Mensch! Aber die anderen Redner waren auch durchweg nett und die Stimmung positiv. Frau Möbius, die Leiterin des Schlosses, nutzte denn auch die Gunst der Stunde und erklärte, dass ihre Mitarbeiter alle mit Liebe und sehr viel Engagement bei der Sache gewesen wären und man viele Exponate extra für die Ausstellung habe anfertigen lassen. Diese könne man nun unmöglich nach drei Monaten wegwerfen, hingen doch jedermanns Herz inzwischen an diesen Stücken. Daher wolle man nach dem zehnten Januar eine Dauerausstellung errichten und dazu, lieber Herr Finanzminister, müssten noch einige Räumlichkeiten im Schloss ausgebaut und Technik angeschafft werden.
Die Veranstaltung wurde durch die Gesangsdarbietung von Carinha aufgelockert und einem Tanz einer Dritten Klasse zusammen mit zwei Schauspielern, die in die entsprechenden Kostüme gekleidet den Prinzen und Kleinröschen darstellten - allerdings hatte die Dame nicht ganz die passende Statur ;-). Am Schluss wurden Hoppe, Trávníèek und Vorlíèek noch mit dem für diese Gelegenheit erfundenen "Märchenorden" geehrt.
Nachdem alle Ansprachen gehalten und jedes Lob verteilt
war, konnte man die Ausstellung besichtigen oder aber in der Eingangshalle
ein Schnittchen essen und sich ein Getränk oder zwei leisten. Im rückwärtigen
Teil der Halle steht ein großes Poster, eine Abschlussarbeit
einer Absolventin der Fachschule für Gestaltung.
Ich stand ein wenig unschlüssig herum, denn ich war leider zu spät gekommen (und das bestimmt nicht freiwillig) und wusste nun nicht so genau, wohin. Hunger hatte ich nicht, also erst mal in die Ausstellung. Man musste noch ein Stockwerk nach oben steigen und zwar über eine sehr hübsch geschmückte Treppe.
Da er sowohl beuflich als auch privat immer wieder Probleme
hat und vor allem damit in der tschechischen Regenbogenpresse auftaucht,
war Aber es waren auch andere damals Mitmirkende geladen, darunter Vertreter des Moritzburger Gestüts und Frau Marion Becker mit ihrem Mann. Sie doublelte 1972 das Aschenbrödel beim Ritt die Schlossrampe hinunter. Freundlicherweise ließ sie sich im "Stall" fotografieren. Vielen Dank!
Unten war Rolf Hoppe umringt von Menschen dabei, an einem
Stehtisch Autogramme zu geben. Er kam gar nicht bis zu den drei bequemen
Korbsesseln, die extra für die Signierstunde aufgestellt worden waren.
Dort saßen später dann aber Vorlíèek und Trávníèek und signierten alles,
was ihnen
Endlich traf ich auch Frau Hensel, die Kuratorin der Ausstellung. Sie berichtete mir später, dass am ersten Tag 1.200 Menschen die Ausstellung gesehen haben und am Sonntag sogar 3.000. Damit hat wohl keiner gerechnet, aber das zeigt, wie groß das Interesse ist.
Aschenbrödel-Ausstellung auf Schloss Moritzburg ohne Prager Kostüme Während der Planungen versuchte das Team von Schloss Moritzburg vergeblich, die Prager Kostüme auszuleihen. Leider sind die Kostüme aus Tschechien schwer zu bekommen. Völlig zu Recht sind Aschenbrödels und des Prinzen Kostüme in Tschechien zum nationalen Kulturerbe erklärt worden. Das führte allerdings dazu, dass die Kostüme nur zu horrenden Preisen und mit extrem hohen Kautionen (von den Versicherungssummen ganz zu schweigen) von Barrandov an Moritzburg ausgeliehen werden sollten. Die Bedingungen waren für die Sächsiche Schlösserverwaltung absolut untragbar. Nach Deutschland hat Barrandov die Kostüme in der Vergangenheit überhaupt nicht verliehen. Und so drängt sich der Verdacht auf, dass man in den tschechischen Filmstudios keinen Wert auf eine grenzübergreifende Kooperation legt. Das finde ich sehr schade. Nach mehreren Anläufen haben die Barrandov Studios mir gegenüber dann auch noch erklärt, die Kostüme seien alle das ganze Jahr 2009 über ausgebucht. Das mag für Aschenbrödels (auch die Replik ist geschützt), Kleinröschens und Doras Ballkleid, das Brautkleid, das gold-blaue Kostüm des Prinzen und meinetwegen auch die drei Schuhe stimmen, aber es gibt auch noch einige andere Kostüme und ich konnte mir nicht vorstellen, dass die alle ausgebucht sind. Fakt ist aber, dass selbst wenn einige Stücke frei gewesen wären, die Ausleihe für drei Monate sehr teuer geworden wäre und so hat man die Bemühungen um diese Stücke dann eingestellt. 3hfa-Kostüme auf Wanderausstellung Erste Eindrücke gibt es von der begnadeten Puppenkostümbildnerin "Molendrix" aus Tschechien, die die Prager Ausstellung besucht und einige Fotos gemacht hat. Der Fledermaushut der Stiefmutter dürfte zwar eine Nachbildung sein, aber die anderen Stücke sind Originale. 09.01.2010 Krönender Abschlussball Pressetext: Zum krönenden Abschluss der Sonderausstellung zum Film "3 Haselnüsse für Aschenbrödel" findet der Kostümball in der historischen Schlossküche des Schloss Moritzburg statt. Nach einer standesgemäßen Begrüßung führt der Zeremonienmeister die Gäste durch die Sonderausstellung. Es folgen ein festliches 3-Gang-Menü, die Begrüßung des Prinzenpaares und ein Quiz zum Film. Natürlich gehören auch das Erlernen der passenden Tänze, die Wahl des schönsten Kostüms sowie ein Mitternachtsdessert zum Programm. Den festlichen Abschluss bildet ein Höhenfeuerwerk zur Filmmusik. Mehr dazu hier.
Märchenfilmausstellung in Potsdam 2007 "Märchenland Babelsberg" im Filmmuseum Potsdam, verlängert bis 28. Oktober 2007 In der Ausstellung soll man anhand von Motiven aus sieben DEFA-Märchenfilmen den Weg einer Märchen-Hauptfigur selbst nachvollziehen können. Los geht es "zu Hause", d.h. z.B. in Aschenbrödels Küche, dann kommt "der Weg und die Gefahren" - man hat einen stimmungsvollen Wald gepflanzt, in dem z.B. Aschenbrödels Schuppenversteck steht, am Ende winkt "das Glück", ein goldener Thronsaal. Die Ausstellung ist ganz auf Kinder zugeschnitten, alles befindet sich auf ihrer Augenhöhe, Kostüme zum Verkleiden liegen in Kindergrößen an einigen Stationen bereit, alle Knöpfe, Kopfhörer und Gucklöcher sind so tief angebracht, dass Erwachsene sich bücken müssen.
Vor dem Wald verabschiedet der goldene Fisch aus "Das Singende klingende Bäumchen den Wanderer durch das Märchenland und dann wird es finster. Mitten im Wald wohnen die 7 Zwerge (sind aber nicht zu Hause) und der Wolf mit Rotkäppchens Großmutter im Bauch. Wer sich hier nicht die Zöpfe und das rote Käppchen aufsetzt und ein lustiges Foto macht, ist selber schuld. Einige große Bäume kann man betreten, aber Vorsicht, der Wald ist voller Gefahren! Fast am Ende des Waldes steht Aschenbrödels Schuppen mit Rosalie und dem nächsten Bildschirm.
Aber so ist das ja auch gar nicht gedacht. Die Ausstellung will keine nostalgische Schau von Originalrequisiten sein, sondern zum Mitmachen und Einfühlen anregen. Und das ist unserer Meinung nach wirklich gut gelungen. Die Meinung anderer Leute könnt ihr im Forum nachlesen.
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